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Möchten Sie Leben retten?
Werden Sie Ersthelfer bei SAVING LIFE

Aktuell

Viel Interesse an SAVING LIFE beim Kieler Healthcare Hackathon

September 18, 2018

Digitale Beiträge für eine bessere Gesundheit. Darum ging es am Wochenende in der Kieler Sparkassen Arena. Mit dabei war auch ein Team des ASB, das mit seinem Info-Stand zum Projekt SAVING LIFE großes Interesse weckte.

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SAVING LIFE auf der Norla 2018

September 5, 2018

Der ASB Schleswig-Holstein hat auf der Norla 2018 über das Projekt SAVING LIFE informiert.  Auf der Landwirtschaftsmesse in Rendsburg, bei der dieses Jahr digitale Landtechnik im Mittelpunkt stand, konnten viele interessante und spannende Gespräche mit den Messebesuchern geführt werden.

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Sanitäter werben auf der Kieler Woche für SAVING LIFE

June 19, 2018

Circa 3 Millionen Menschen werden auch dieses Jahr wieder zur Kieler Woche in der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt erwartet. Eine sehr gute Gelegenheit, um das Projekt SAVING LIFE bekannter zu machen.

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Die nächsten Life Saver sind geschult

March 9, 2018

In Zusammenarbeit mit der Schlepp- und Fährgesellschaft Kiel mbH – SFK wurden jetzt die nächsten 13 Life Saver ausgebildet.

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Dreizehn neue Lebensretter an Bord

February 20, 2018

Dreizehn Mitarbeiter der Schlepp- und Fährgesellschaft Kiel mbH – SFK wurden heute vom Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) zu Ersthelfern im Rahmen des deutsch-dänischen Interreg-Projektes SAVING LIFE ausgebildet.

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Erstes gemeinsames Ausbilderseminar

January 22, 2018

Nächster Meilenstein in unserem deutsch-dänischen Projekt “SAVING LIFE”: Am Wochenende trafen sich Erste-Hilfe-Ausbilder aus beiden Ländern zu ihrem ersten gemeinsamen Seminar im Hotel Falster in Nykøbing.

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ASB Schleswig-Holstein auf Facebook

Heute wurde in Itzehoe der erste Spatenstich für das ASB-Hospiz St. Klemens getan. Das Hospiz, in dem Ende 2019 die ersten Gäste einziehen sollen, entsteht auf dem Gelände der ehemaligen Kirche St. Klemens im Itzehoer Stadtteil Edendorf. Seit einem Jahr wird das profanierte Gotteshaus nicht mehr für religiöse Zwecke genutzt, die jetzt eingeleitete neue Verwendung wird von der Kirchengemeinde sehr begrüßt.

„Das Haus schließt eine Lücke in der Gesundheitsversorgung“, freute sich beim symbolischen Spatenstich Kreispräsident Peter Labendowicz (rechts). Bisher müssen Menschen, deren Leben sich dem Ende zuneigt, nach seinen Angaben weite Wege und oft auch lange Wartezeiten auf sich nehmen. Sehr belastend kann das nicht zuletzt auch für die Angehörigen sein, betonte die stellvertretende Landesvorsitzende Marion Gaudlitz (Mitte). Sie verwies ebenfalls darauf, dass mit dem Hospiz auf dringenden Bedarf im Westen Schleswig-Holsteins reagiert werde.

Betrieben wird das Hospiz vom ASB Schleswig-Holstein in enger Kooperation mit dem Hospizförderverein Itzehoe. Mit etwa 30 Ehrenamtlichen kümmert sich der Verein derzeit um die ambulante Betreuung Sterbender, unterstützt werden soll nach Angaben des Vorsitzenden Rüdiger Blaschke (links) später auch das stationäre Hospiz.

In einem Anbau ans Gebäude der Kirche soll ein Trakt mit zwölf Betten entstehen. Zudem sind zwei weitere Appartements für Angehörige geplant. Die ehemalige Kirche selbst wird zu einem Kultur- und Veranstaltungszentrum umgebaut. Außerdem will der Hospizförderverein im früheren Gemeindesaal Büro- und Schulungsräume schaffen.

Laut Marion Gaudlitz bedeutet das Millionenprojekt für den ASB einen erheblichen Kraftakt. Sowohl die Investition an sich als auch später der laufende Betrieb seien nur mit Spenden zu finanzieren, betonte sie. (mag)

www.asb-hospiz.de
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Heute wurde in Itzehoe der erste Spatenstich für das ASB-Hospiz St. Klemens getan. Das Hospiz, in dem Ende 2019 die ersten Gäste einziehen sollen, entsteht auf dem Gelände der ehemaligen Kirche St. Klemens im Itzehoer Stadtteil Edendorf. Seit einem Jahr wird das profanierte Gotteshaus nicht mehr für religiöse Zwecke genutzt, die jetzt eingeleitete neue Verwendung wird von der Kirchengemeinde sehr begrüßt. 

„Das Haus schließt eine Lücke in der Gesundheitsversorgung“, freute sich beim symbolischen Spatenstich Kreispräsident Peter Labendowicz (rechts). Bisher müssen Menschen, deren Leben sich dem Ende zuneigt, nach seinen Angaben weite Wege und oft auch lange Wartezeiten auf sich nehmen. Sehr belastend kann das nicht zuletzt auch für die Angehörigen sein, betonte die stellvertretende Landesvorsitzende Marion Gaudlitz (Mitte). Sie verwies ebenfalls darauf, dass mit dem Hospiz auf dringenden Bedarf im Westen Schleswig-Holsteins reagiert werde. 

Betrieben wird das Hospiz vom ASB Schleswig-Holstein in enger Kooperation mit dem Hospizförderverein Itzehoe. Mit etwa 30 Ehrenamtlichen kümmert sich der Verein derzeit um die ambulante Betreuung Sterbender, unterstützt werden soll nach Angaben des Vorsitzenden Rüdiger Blaschke (links) später auch das stationäre Hospiz.

In einem Anbau ans Gebäude der Kirche soll ein Trakt mit zwölf Betten entstehen. Zudem sind zwei weitere Appartements für Angehörige geplant. Die ehemalige Kirche selbst wird zu einem Kultur- und Veranstaltungszentrum umgebaut. Außerdem will der Hospizförderverein im früheren Gemeindesaal Büro- und Schulungsräume schaffen.

Laut Marion Gaudlitz bedeutet das Millionenprojekt für den ASB einen erheblichen Kraftakt. Sowohl die Investition an sich als auch später der laufende Betrieb seien nur mit Spenden zu finanzieren, betonte sie. (mag)

www.asb-hospiz.de

2 months ago

ASB Schleswig-Holstein

Arbeiter-Samariter-Bund und der Landesfeuerwehrverband möchten Schleswig-Holstein 112% Herzsicher machen.

ASB Schleswig-Holstein stellt den Wehren im Land 112 kostenlose Erste-Hilfe Lehrgänge zur Verfügung.

Werde Lebensretter mit SAVING LIFE, so der Leitspruch des Interreg Projektes Deutschland-Dänemark vom ASB Schleswig-Holstein.

Im Rahmen dieses Projektes möchte der ASB den Feuerwehren in Schleswig-Holstein 112 kostenlose Erste-Hilfe Kurse (bis zu 24 Teilnehmer pro Kurs) anbieten. Diesem Angebot möchten wir natürlich nicht widersprechen.

„Auch wenn unsere Kameradinnen und Kameraden in Schleswig-Holstein schon hervorragend ausgebildet sind, so kann auch uns jederzeit etwas passieren. Jeder von uns kann in die Situation kommen, in der er Hilfe benötigt. Daher freue ich mich sehr, dass wir mit den 112 Erste-Hilfe Kursen noch mehr Mitglieder in den Wehren ausbilden können oder vorhandene Kenntnisse aufgefrischt werden”. Mein Dank geht daher an den ASB Schleswig-Holstein, so Landesbrandmeister Frank Homrich.

Die Verteilung der Kurse erfolgt nach dem „Windhundprinzip” und läuft direkt über den ASB SH.

Das Formular kann unter:
www.lfv-sh.de/fileadmin/download/Medizin/Anmeldeformular_EH-Kurs_Interreg_Projekt.pdf
abgerufen werden.

Weitere Auskünfte erteilt der Arbeiter-Samariter-Bund Schleswig-Holstein unter der Emailadresse auf dem Anmeldeformular.

In Zusammenarbeit mit dem UKSH und Meine Stadt rettet. Schleswig-Holstein Schockt und SAVING LIFE (DE) stehen unter der Schirmherrschaft von Dr. Heiner Garg, Minister für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein.
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